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    Home » Gunnar Breske: Karriere, MDR, Journalismus und sein Weg vor die Kamera
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    Gunnar Breske: Karriere, MDR, Journalismus und sein Weg vor die Kamera

    AdministratorBy AdministratorAugust 11, 2026No Comments11 Mins Read
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    Gunnar Breske
    Gunnar Breske
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    Gunnar Breske gehört zu den bekannten Nachrichtenjournalisten des Mitteldeutschen Rundfunks. Seit vielen Jahren ist er mit MDR aktuell verbunden und hat sich darüber hinaus als Live-Reporter, Wahlmoderator und Journalist in der ARD einen Namen gemacht. Sein beruflicher Weg führte ihn von der Politikwissenschaft über den Radiojournalismus bis in die wichtigsten Nachrichtenredaktionen der ARD.

    Dabei steht bei ihm weniger die klassische Prominenz im Vordergrund als vielmehr eine journalistische Karriere, die von politischen Themen, aktuellen Nachrichten und anspruchsvoller Berichterstattung geprägt ist. Besonders bemerkenswert ist seine langjährige Arbeit rund um den NSU-Prozess, den er journalistisch über mehrere Jahre begleitete. Auch als Moderator von Plusminus konnte er seine Vielseitigkeit unter Beweis stellen.

    Wer ist Gunnar Breske?

    Gunnar Breske ist ein deutscher Journalist, Fernsehmoderator und Kommunikationstrainer. Nach öffentlich zugänglichen biografischen Angaben wurde er am 17. Dezember 1979 in Jena geboren. Seine akademische Ausbildung absolvierte er an der Friedrich-Schiller-Universität Jena, wo er Politikwissenschaft sowie neuere und Wirtschaftsgeschichte studierte.

    Schon während seines Studiums entwickelte sich sein Interesse am Journalismus. Statt ausschließlich einen wissenschaftlichen Weg einzuschlagen, sammelte Breske praktische Erfahrungen in den Medien. Dazu gehörte unter anderem die Arbeit als Nachrichtenredakteur beim privaten Radiosender Antenne Thüringen.

    Diese frühen Erfahrungen waren eine wichtige Grundlage für seine spätere Tätigkeit im Fernsehen. Nachrichtenjournalismus verlangt nicht nur Fachwissen, sondern auch die Fähigkeit, Informationen schnell zu prüfen, einzuordnen und verständlich zu vermitteln. Genau diese Kombination sollte für Breskes weitere Laufbahn entscheidend werden.

    Sein Weg zum Journalismus

    Der berufliche Einstieg von Gunnar Breske zeigt, dass seine heutige Tätigkeit nicht über Nacht entstanden ist. Nach seinen ersten Erfahrungen im Radio führte ihn sein Weg schließlich zum Mitteldeutschen Rundfunk nach Leipzig.

    Dort absolvierte er ein Redaktionsvolontariat und arbeitete anschließend als Redakteur und Live-Reporter. Seine Tätigkeit war dabei eng mit den großen Nachrichtensendungen der ARD verbunden. Öffentlich dokumentierte biografische Angaben nennen unter anderem seine Arbeit für Tagesschau und Tagesthemen.

    Als Live-Reporter musste Breske häufig unter Zeitdruck arbeiten. Gerade bei politischen Ereignissen kommt es darauf an, Informationen nicht nur möglichst schnell, sondern auch sorgfältig und nachvollziehbar aufzubereiten.

    Diese Erfahrungen prägten sein journalistisches Profil. Sie halfen ihm später auch dabei, vor der Kamera souverän mit Nachrichtenlagen umzugehen, deren Entwicklung teilweise erst während einer laufenden Sendung klar wird.

    Erfahrungen bei der ARD

    Ein wichtiger Schritt in der Karriere von Gunnar Breske war seine Tätigkeit innerhalb der zentralen ARD-Nachrichtenstrukturen. Nach Angaben, die in seiner beruflichen Biografie wiedergegeben werden, wechselte er 2012 nach Hamburg zur Redaktion ARD aktuell.

    Damit arbeitete er in einem Umfeld, in dem Nachrichten aus Deutschland und der Welt kontinuierlich bewertet, überprüft und für die unterschiedlichen ARD-Formate aufbereitet werden.

    Für einen Journalisten ist eine solche Station besonders wertvoll. Sie bietet Einblicke in redaktionelle Abläufe auf höchstem Nachrichten-Niveau und schärft gleichzeitig das Verständnis dafür, welche Informationen für Zuschauerinnen und Zuschauer tatsächlich relevant sind.

    Breske konnte dadurch seine Erfahrungen als Reporter mit seiner späteren Tätigkeit als Moderator verbinden.

    MDR aktuell als wichtiges Kapitel

    Besonders eng verbunden ist Gunnar Breske mit MDR aktuell. Seit 2013 gehört er zum Moderationsteam der Nachrichtensendung. Der MDR führt ihn auch aktuell als Moderator des Formats.

    Für viele Zuschauerinnen und Zuschauer ist gerade diese Sendung der wichtigste Bezugspunkt zu seinem Namen. Die tägliche Nachrichtensendung informiert über Entwicklungen in Mitteldeutschland sowie über nationale und internationale Ereignisse.

    Breske übernimmt dabei eine Rolle, die weit über das reine Vorlesen von Nachrichten hinausgeht. Ein Nachrichtenmoderator muss Inhalte gewichten, Übergänge schaffen, Interviews führen und auch bei kurzfristigen Entwicklungen den Überblick behalten.

    Das wirkt im fertigen Fernsehprogramm häufig selbstverständlich. Hinter einer professionellen Nachrichtensendung stehen jedoch umfangreiche redaktionelle Vorbereitungen und eine enge Zusammenarbeit zwischen Redaktion, Reportern, Korrespondenten und Moderation.

    Politische Sondersendungen

    Ein weiterer Schwerpunkt seiner Arbeit sind politische Sondersendungen. Breske moderiert unter anderem Wahlformate des MDR und Gesprächsrunden mit Spitzenkandidaten. Seine Tätigkeit umfasst damit auch Situationen, in denen politische Ergebnisse, Prognosen und Reaktionen innerhalb kürzester Zeit eingeordnet werden müssen.

    Gerade Wahlabende gehören zu den anspruchsvollsten Aufgaben im Nachrichtenfernsehen. Zahlen und Hochrechnungen verändern sich, Politiker reagieren auf Ergebnisse und gleichzeitig erwarten Zuschauer eine verständliche Einordnung.

    Hier kommt Breskes Hintergrund in Politikwissenschaft besonders zur Geltung. Sein Studium liefert zwar nicht automatisch journalistische Kompetenz, schafft aber eine fachliche Grundlage, um politische Prozesse und institutionelle Zusammenhänge besser zu verstehen.

    Eine besondere Rolle beim NSU-Prozess

    Zu den anspruchsvollsten Stationen in der journalistischen Laufbahn von Gunnar Breske gehört seine Berichterstattung über den NSU-Prozess in München.

    Mit Beginn des Prozesses im Jahr 2013 gehörte Breske zu den fest akkreditierten Journalisten, die das Verfahren für ARD und MDR begleiteten. Über Jahre hinweg wurde der Prozess journalistisch dokumentiert.

    Die Bedeutung dieser Arbeit zeigt sich besonders an den sogenannten ARD-Saalprotokollen. Breske gehörte zu den Journalistinnen und Journalisten, deren Mitschriften in die spätere Dokumentation des Verfahrens einflossen. Der Bayerische Rundfunk nennt Gunnar Breske ausdrücklich als einen der Autoren dieser Mitschriften.

    Der NSU-Prozess war journalistisch außergewöhnlich anspruchsvoll. Das Verfahren behandelte eine Serie rassistisch motivierter Morde, Sprengstoffanschläge und die Strukturen des rechtsextremen Umfelds. Die Gerichtsberichterstattung erforderte deshalb nicht nur juristische Aufmerksamkeit, sondern auch ein hohes Maß an Genauigkeit und Sensibilität.

    „Saal 101“ und die Bedeutung der Mitschriften

    Aus den umfangreichen Mitschriften der ARD-Gerichtsreporter entstand später das Dokumentarhörspiel „Saal 101 – Dokumentarhörspiel zum NSU-Prozess“.

    Das Projekt basierte auf den Mitschriften aus dem Zeitraum 2013 bis 2018. Der Bayerische Rundfunk führt Gunnar Breske gemeinsam mit zahlreichen anderen ARD-Journalisten als Autor der zugrunde liegenden Mitschriften auf.

    Das Besondere an „Saal 101“ ist der Versuch, einen komplexen historischen Strafprozess anhand journalistischer Dokumentation hörbar zu machen. Damit wurde die Arbeit der Gerichtsreporter auch über die tägliche Nachrichtenberichterstattung hinaus zugänglich.

    Für Breskes berufliche Laufbahn ist dieses Kapitel deshalb besonders interessant. Es zeigt, dass sein journalistisches Profil nicht nur durch Studio-Moderation geprägt ist. Seine Arbeit umfasst auch langfristige Recherche, Gerichtsberichterstattung und die sorgfältige Dokumentation eines gesellschaftlich bedeutenden Verfahrens.

    Gunnar Breske bei „Plusminus“

    Im Jahr 2020 übernahm Gunnar Breske zusätzlich die Moderation der MDR-Ausgaben des ARD-Wirtschaftsmagazins „Plusminus“. Er trat damit die Nachfolge von Jörg Boecker an.

    Die neue Aufgabe passte zu seiner bisherigen Ausbildung. Breske hatte neben Politikwissenschaft auch Wirtschaftsgeschichte studiert und konnte damit einen fachlichen Hintergrund für wirtschaftspolitische Themen vorweisen.

    „Plusminus“ beschäftigt sich mit wirtschaftlichen und sozialpolitischen Entwicklungen und versucht, komplizierte Zusammenhänge für ein breites Publikum verständlich aufzubereiten.

    Breske moderierte das Format in den Jahren 2020 bis 2022. Auch wenn dieser Abschnitt seiner Laufbahn zeitlich begrenzt war, zeigt er, wie breit sein journalistisches Tätigkeitsfeld angelegt ist. Neben Nachrichten und Politik gehörten damit auch Wirtschafts- und Verbraucherthemen zu seinen Erfahrungen vor der Kamera.

    Was macht ihn als Moderator aus?

    Bei Gunnar Breske fällt vor allem die Verbindung zwischen journalistischer Recherche und Moderation auf. Seine Karriere begann nicht als reine Fernsehpersönlichkeit. Vielmehr arbeitete er zunächst redaktionell und als Reporter.

    Das ist ein wichtiger Unterschied. Wer selbst über längere Zeit als Reporter gearbeitet hat, kennt die Herausforderungen, die hinter einer Nachricht stehen. Dazu gehören Quellenprüfung, Recherche, Zeitdruck und die Frage, welche Informationen tatsächlich belastbar sind.

    Diese Erfahrung kann sich positiv auf die Moderation auswirken. Nachrichten werden dadurch nicht lediglich präsentiert, sondern in einen journalistischen Zusammenhang gestellt.

    Auch seine langjährige Tätigkeit bei MDR aktuell spricht für eine hohe Routine im Umgang mit täglichen Nachrichtenlagen. Der MDR beschreibt die Sendung als zentrale Nachrichtensendung für Ereignisse und Entwicklungen in Mitteldeutschland sowie für nationale und internationale Top-Themen.

    Sein wissenschaftlicher Hintergrund

    Neben seiner journalistischen Tätigkeit ist auch die wissenschaftliche Seite von Gunnar Breskes Ausbildung interessant. Sein Studium an der Friedrich-Schiller-Universität Jena konzentrierte sich auf Politikwissenschaft sowie neuere und Wirtschaftsgeschichte.

    Dieser Hintergrund erklärt teilweise, weshalb politische und gesellschaftliche Themen einen so wichtigen Platz in seiner Arbeit einnehmen.

    Breske veröffentlichte außerdem eine wissenschaftlich ausgerichtete Arbeit über die Landesparlamente im Zusammenhang mit der Föderalismusreform. Das Buch erschien 2008 und beschäftigte sich mit der politischen Positionierung und Durchsetzung der Interessen deutscher Landesparlamente.

    Damit zeigt sich eine bemerkenswerte Verbindung zwischen Studium, wissenschaftlicher Beschäftigung und späterer journalistischer Praxis.

    Gunnar Breske als Kommunikationstrainer

    Neben seiner Arbeit beim Fernsehen ist Gunnar Breske auch als Kommunikationstrainer tätig. Auf seiner eigenen Website bezeichnet er sich als Journalist, Moderator und Trainer.

    Diese Tätigkeit ist eine nachvollziehbare Ergänzung zu seiner bisherigen Laufbahn. Wer über viele Jahre Nachrichten moderiert, Interviews führt und live berichtet, entwickelt umfangreiche Erfahrungen in der öffentlichen Kommunikation.

    Als Trainer kann Breske diese Kenntnisse weitergeben. Dazu gehören beispielsweise der sichere Auftritt vor Publikum, der Umgang mit Interviewsituationen und die verständliche Vermittlung komplexer Inhalte.

    Seine persönliche Website bestätigt diese drei beruflichen Schwerpunkte und zeigt, dass seine Tätigkeit nicht ausschließlich auf das Fernsehen beschränkt ist.

    Privatleben und Familie

    Wenn es um das Privatleben von Gunnar Breske geht, sind öffentlich zugängliche Informationen deutlich begrenzter als zu seiner beruflichen Laufbahn.

    In biografischen Darstellungen wird berichtet, dass er mit seiner Frau und seinen zwei Kindern in der Nähe von Leipzig lebt.

    Darüber hinaus hält sich Breske mit privaten Details weitgehend zurück. Das ist bei einem Journalisten nicht ungewöhnlich. Seine öffentliche Bekanntheit entsteht in erster Linie durch seine berufliche Arbeit und nicht durch die Inszenierung seines Privatlebens.

    Deshalb sollte bei Angaben über Familie, Wohnsituation oder persönliche Beziehungen zwischen belegten Informationen und bloßen Internetbehauptungen unterschieden werden.

    Herkunft aus Thüringen

    Gunnar Breskes Verbindung zu Thüringen ist ein wiederkehrendes Element seiner Biografie. Er wurde in Jena geboren und studierte dort. Auch der MDR hob bei seiner Verpflichtung für „Plusminus“ hervor, dass Breske gebürtiger Thüringer ist und einen besonderen Blick auf die Themen der Menschen im Osten Deutschlands mitbringt.

    Diese regionale Verbindung ist journalistisch durchaus interessant. Der MDR ist stark in Mitteldeutschland verankert und berichtet regelmäßig über Sachsen, Sachsen-Anhalt und Thüringen.

    Breskes beruflicher Weg zwischen Jena, Leipzig und Hamburg verbindet dabei regionale Verwurzelung mit überregionaler journalistischer Erfahrung.

    Warum Gunnar Breske heute interessant bleibt

    Der Name Gunnar Breske steht nicht für eine klassische Showkarriere, sondern für einen journalistischen Werdegang, der sich über verschiedene Bereiche des öffentlich-rechtlichen Rundfunks erstreckt.

    Vom Radio führte sein Weg in die Redaktion, anschließend zur Live-Berichterstattung und schließlich zur Moderation. Dazu kamen Erfahrungen in der ARD-Nachrichtenredaktion, bei politischen Sondersendungen, beim Wirtschaftsmagazin „Plusminus“ und bei der langfristigen Gerichtsberichterstattung.

    Besonders die Verbindung aus Nachrichtenjournalismus und politischer Berichterstattung macht sein Profil interessant. Gleichzeitig zeigt seine Tätigkeit als Kommunikationstrainer, dass er seine Erfahrungen aus dem Medienalltag auch außerhalb des Fernsehens nutzt.

    Wer nach Gunnar Breske sucht, findet deshalb weniger eine klassische Prominentenbiografie als das Porträt eines Journalisten, dessen Karriere eng mit aktuellen politischen und gesellschaftlichen Themen verbunden ist.

    Fazit

    Gunnar Breske hat sich über viele Jahre als vielseitiger Journalist und Moderator etabliert. Seine Laufbahn reicht von ersten Erfahrungen im Radio über die Arbeit als Redakteur und Live-Reporter bis zu zentralen Aufgaben im Nachrichtenfernsehen.

    Besonders prägend sind seine langjährige Verbindung mit MDR aktuell, seine Tätigkeit für die ARD-Nachrichtenredaktion und seine Berichterstattung über den NSU-Prozess. Mit „Plusminus“ kam außerdem ein wirtschaftsjournalistischer Schwerpunkt hinzu.

    Sein beruflicher Werdegang zeigt, wie unterschiedliche journalistische Erfahrungen ineinandergreifen können. Die Mischung aus politikwissenschaftlicher Ausbildung, redaktioneller Arbeit, Live-Berichterstattung und Moderation bildet die Grundlage für sein heutiges Profil.

    Auch abseits des Fernsehens bleibt Gunnar Breske dem Thema Kommunikation verbunden. Als Journalist, Moderator und Trainer steht er für einen Berufsweg, bei dem nicht die private Selbstdarstellung, sondern die professionelle Vermittlung von Informationen im Mittelpunkt steht.

    Damit gehört Gunnar Breske zu jenen Medienpersönlichkeiten, deren Bekanntheit vor allem aus kontinuierlicher journalistischer Arbeit entstanden ist. Gerade seine langjährige Beschäftigung mit politischen Nachrichten und gesellschaftlich wichtigen Themen macht seinen beruflichen Weg bemerkenswert.

    Häufige Fragen zu Gunnar Breske

    Wer ist Gunnar Breske?

    Gunnar Breske ist ein deutscher Journalist, Fernsehmoderator und Kommunikationstrainer. Bekannt ist er vor allem durch seine langjährige Tätigkeit für den MDR und die Nachrichtensendung „MDR aktuell“.

    Wann wurde Gunnar Breske geboren?

    Öffentlich zugängliche biografische Angaben nennen den 17. Dezember 1979 als Geburtsdatum. Als Geburtsort wird Jena angegeben.

    Wo arbeitet Gunnar Breske?

    Breske ist vor allem mit dem Mitteldeutschen Rundfunk verbunden. Der MDR führt ihn weiterhin als Moderator von „MDR aktuell“.

    Hat Gunnar Breske „Plusminus“ moderiert?

    Ja. Im Jahr 2020 übernahm er die Moderation der MDR-Ausgaben des ARD-Wirtschaftsmagazins „Plusminus“. Seine Tätigkeit für das Format erstreckte sich bis 2022.

    Welche Rolle hatte Gunnar Breske beim NSU-Prozess?

    Breske gehörte zu den ARD-Journalisten, die den NSU-Prozess in München journalistisch begleiteten. Er war an den ARD-Mitschriften beteiligt, die später die Grundlage für das Dokumentarhörspiel „Saal 101“ bildeten.

    Ist Gunnar Breske verheiratet?

    Öffentlich zugängliche biografische Darstellungen berichten, dass er mit seiner Frau und zwei Kindern in der Nähe von Leipzig lebt. Weitergehende Details über sein Familienleben sind nicht umfassend öffentlich dokumentiert.

    Was hat Gunnar Breske studiert?

    Er studierte an der Friedrich-Schiller-Universität Jena Politikwissenschaft sowie neuere und Wirtschaftsgeschichte.

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